finanzierung und fördermittel

für die aus- und weiterbildung

qualitätssiegel
Der mediacampus frankfurt ist Mitglied im Verband Weiterbildung Hessen e.V. und mit dem Qualitätssiegel des Verbands ausgezeichnet worden. Mit der Vergabe wird das hohe Qualitätsniveau in der Weiterbildung attestiert, das der Verband mit seinen Qualitätskriterien fordert. Durch den Erhalt des Qualitätssiegels ist es allen Kursteilnehmern am mediacampus möglich, Aufstiegs-BAföG, Bildungsurlaub oder eine Förderung durch die Arbeitsagentur für ihre Fortbildungsmaßnahmen zu erhalten.

AZAV-zertifizierung
Der mediacampus frankfurt hat 2017 die Zertifizierung nach der «Akkreditierungs- und Zulassungsverordnung Arbeitsförderung (AZAV)» verliehen bekommen. Damit werden die Lehrgänge «Fernlehrgang Grundwissen Buchhandel», «Fachwirt des Buchhandels (IHK)» und «Fachwirt für Medienmarketing und -vertrieb (IHK)» staatlich gefördert und die Teilnahmegebühren können durch die Bundesagentur für Arbeit finanziert werden. Weitere Informationen sowie die Maßnahmennummern erhalten Sie bei den Ansprechpartnern der Lehrgänge und bei Ihrer Arbeitsagentur vor Ort. 

zuschüsse für die ersatzberufsschullehrgänge
Der gemeinnützige mediacampus frankfurt (ehemals Deutsche Buchhändlerschule) wurde als «Schule besonderer pädagogischer Prägung» in die Ersatzschulfinan­zierung des Landes Hessen einbezogen. Die Auszubildenden erhalten in einigen Bundesländern Zuschüsse der Landesverbände, des Schulträgers und des jeweiligen Kultusministeriums. In Härtefällen kann ein Zuschuss beim Förderverein für Berufsbildung sowie beim Sozialwerk des Deutschen Buchhandels beantragt werden.

förderverein berufsbildung buchhandel e.v.
Das Ziel des Fördervereins Berufsbildung ist es, die Aus- und Weiterbildung von qualifizierten Fachkräften ideell und materiell zu unterstützen und auf diese Weise junge, motivierte Menschen in die Branche zu holen.

Zum Ersatzberufsschullehrgang des Buchhändlers sowie zum Fachwirt können Zuschüsse beim Förderverein beantragt werden. Alle Detailinformationen finden Sie auf der Internetseite des Börsenvereins.

fördermöglichkeiten für den bachelorstudiengang und den fachwirt
Wir haben ausführliche Listen von Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten für den Bachelorstudiengang sowie für den Fachwirt aufgestellt. In der Seitenleiste sind die Downloads verfügbar.

Weitere Möglichkeiten zur Finanzierung finden Sie auch auf der Internetseite der Steinbeis-Hochschule. Dort gibt es auch eine Übersicht zum Bildungsurlaub.

ratenfinanzierung
Bei Bedarf bietet der mediacampus eine Ratenfinanzierung an. Ihre Ansprechpartnerin ist Marzena Adler.

bildungsurlaub
In den meisten Bundesländern haben Sie die Möglichkeit Bildungsurlaub zu beantragen, um an Weiterbildungen teilzunehmen. Die Voraussetzungen und Beantragungen unterscheiden sich von Bundesland zu Bundesland. In der Seitenleiste finden Sie den Link zu allen Informationen. Gerne beraten wir Sie persönlich. Ihre Ansprechpartnerin ist Fanny Sackis.

bildungsprämie
Die Bildungsprämie ist eine Fördermaßnahme des Bundesministeriums für Bildung und Forschung. Das BMBF übernimmt 50 % der Weiterbildungskosten, maximal 500 €. Einen Prämiengutschein erhalten alle Weiterbildungsinteressierte, die erwerbstätig sind (ab 15 Stunden/Woche) oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und deren zu versteuerndes Jahreseinkommen 20.000 € bzw. 40.000 € nicht übersteigt. Voraussetzung für den Erhalt eines Prämiengutscheins ist eine persönliche, kostenlose Bildungsberatung.

qualifizierungsscheck hessen
Diese Maßnahme wendet sich an Arbeitnehmer in hessischen Betrieben ohne anerkannten Berufsabschluss bzw. an Beschäftigte, die zwar einen Berufsabschluss haben, aber einer anderen sozialversicherungspflichtigen Tätigkeit nachgehen, für die sie keinen Abschluss haben. Gefördert werden außerbetriebliche Weiterbildungen mit Gesamtkosten über 1.000 €, die zu einem Berufsabschluss führen und bei zertifizierten Anbietern stattfinden. 50 Prozent der Weiterbildungskosten werden bis zu einer Höchstsumme von 4.000 € erstattet.

qualischeck rheinland-pfalz
Rheinland-Pfalz fördert in den ersten fünf Jahren mit dem Qualischeck Angestellte, Minijobber, Berufsrückkehrer und Existenzgründer. Pro Jahr werden 60 Prozent der Kosten, aber maximal 600 €, übernommen.

bildungsscheck NRW
Mit dem Bildungsscheck unterstützt die nordrhein-westfälische Landesregierung die Teilnahme an beruflicher Weiterbildung. Übernommen werden anfallende Kursgebühren – für Teilnahme und Prüfung – bis zur Hälfte, maximal 500 € pro Bildungsscheck. Die finanziellen Mittel stellt der Europäische Sozialfonds zur Verfügung. Erhalten können den Bildungsscheck Unternehmen mit maximal 250 Beschäftigten und deren Mitarbeiter. Verpflichtend dafür ist eine kostenlose Beratung. Unter bestimmten Voraussetzungen steht der Bildungsscheck auch für Berufsrückkehrende zur Verfügung.

bildungsscheck brandenburg
Der Bildungsscheck des Landes Brandenburg unterstützt sozialversicherungspflichtige Beschäftigte (Hauptwohnsitz in Brandenburg) bei beruflichen Weiterbildungen mit einem Zuschuss von 50 Prozent, aber maximal 3000 €.

weiterbildungsscheck sachsen
Sachsen fördert Weiterbildungsmaßnahmen für Arbeitnehmer, deren Monatseinkommen 2.500 € nicht überschreitet, und zu bestimmten Bedingungen auch Arbeitnehmer mit einem maximalen Monatseinkommen von 4.000 €. Bis zu 80 Prozent der Weiterbildungskosten werden vom Freistaat übernommen. Die Weiterbildungskosten müssen mindestens 1.000 € betragen.

weiterbildungsscheck thüringen
Das Förderprogramm des Landes Thüringen unterstützt Arbeitnehmer und Selbstständige, deren Jahreseinkommen zwischen 20.000 € und 40.000 € liegt, mit 50 Prozent der Weiterbildungskosten. Es werden höchstens 500 € pro Jahr gezahlt. Für Antragsteller ab 45 Jahren, Berufsrückkehrer nach Eltern- oder Pflegezeit sowie Ausbilder werden 70 Prozent der Kosten übernommen.

weiterbildungsbonus hamburg
Mit dem Weiterbildungsbonus Hamburg werden Weiterbildungskosten von sozialversicherungspflichtigen Arbeitnehmern und Selbstständigen in der Regel mit 50% gefördert, in Einzelfällen ist eine Förderung von 100% möglich (max. 1.500 €/Person).