Ihr Recap zum Digital Lunch Talk
«Im Zeitalter der KI zählt vor allem ein Faktor: der Mensch.»
Sichtbarkeit braucht mehr als Tools. Sie braucht Menschen, die wissen, was wirkt. Mit dieser Haltung ist der jüngste Digital Lunch Talk zum Thema «Mehr Wirkung mit weniger Ressourcen – Sichtbarkeit unter Druck neu denken» am 10. Juni 2026 gestartet.
Budgets werden knapper. Kanäle komplexer. Und KI verändert die Spielregeln in rasantem Tempo. Doch eines bleibt entscheidend: digitale und der Geschwindigkeit angemessene Kompetenz im Team. Fachwissen verändert sich momentan so schnell, dass es die passenden Fachkräfte am Markt noch gar nicht gibt – sie müssen aus- und weitergebildet werden. Genau hier setzten Birte Fulde (ORION) und Sabine Kathe (Meer-Content) an. Mit ehrlichen Praxiseinblicken zeigten sie, wie Unternehmen ihre Sichtbarkeit neu denken – jenseits klassischer Google-SEO, mit Blick auf KI und mit konkreten Hebeln, wie man trotz Gegenwind Relevanz schafft und neue Zielgruppen gewinnt.
Am Ende dieser Seite steht Ihnen außerdem ein kostenloses Whitepaper zum Thema zur Verfügung.
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Unsere Reihe geht natürlich weiter – mit neuen Themen, neuen Perspektiven und weiteren Expert:innen aus der Praxis. Der nächste Termin wird in Kürze bekannt gegeben!
Insights aus dem Talk
Mehr Wirkung mit weniger Ressourcen – Sichtbarkeit unter Druck neu denken
Speakerinnen: Birte Fulde und Sabine Kathe
Moderation: Klaudia Steimle
Relevanz schaffen trotz Gegenwind – Birte Fulde
Wo klassische Werbung wegfällt, zählt organische Relevanz. Birte Fulde brachte es auf den Punkt: «Speichern ist das neue Liken. Content muss so wertvoll sein, dass man ihn aufbewahrt – und «Wissen über Produkte verkauft.» Wie wirkungsvoll das ist, machte ein Vergleich deutlich: Das erfolgreichste Reel erreichte rund 4 Mio. Menschen – organisch und ohne Mediabudget. Ein 20-Sekunden-Spot von ZDF heute hätte für 3,6 Mio. Zuschauer:innen allein 30.000 € gekostet. Und der Umstieg auf KI-gestützte, personalisierte Mailing-Empfehlungen steigerte die Response von unter 1 % auf 2,5 %.
Ihre wichtigsten Learnings:
- Breit aufstellen – nicht von einem Kanal abhängig machen
- Organisch relevant sein – was würdet ihr selbst speichern?
- Bauchgefühl reicht nicht – bei Personalisierung hilft die KI
- Kenne die Zielgruppe
- KI-Kompetenz aktiv aufbauen
Im Zeitalter der KI zählt vor allem der Faktor Mensch – Sabine Kathe
Firmen müssen sich dauerhaft mit ihren Zielgruppen beschäftigen, um kanalübergreifend erfolgreich sichtbar zu sein. Denn im Zeitalter der KI zählt am Ende ein Faktor besonders – der Mensch. Wer sein Wissen nicht teilt, verliert ohnehin: Das meiste findet die Zielgruppe längst über KI. Was bleibt, sind Nahbarkeit, Expertise und Vertrauen.
Ihre Kernbotschaften:
- «Alle» ist keine Zielgruppe – lieber zwei Kanäle richtig als fünf halbherzig.
- Mehrwert vor Selbstdarstellung – welches Problem löst ihr für den User:innen?
- Sichtbar in Google und KI – eure Seite muss für KI zugänglich sein, sonst existiert ihr dort nicht.
- «Zwing mich nicht zum Denken.» – so einfach wie möglich, auf jedem Kanal.
Ihr Appell zum Schluss: «Bleibt aktiv, bleibt zuversichtlich – und traut euch.»
Der Talk hat gezeigt: Wissen rund um Zielgruppen, Kanäle, Content, KI und digitale Sichtbarkeit ist heute kein Nice-to-have, sondern ein Stabilitätsfaktor und eine Investition in die Zukunft. Mehr Wirkung mit weniger Ressourcen ist kein Widerspruch – sondern eine Frage der richtigen Prioritäten.
Exklusiv für Sie
Ihr kostenloses Whitepaper zum Talk
Sabine Kathe hat die wichtigsten Erkenntnisse zum Thema «Mehr Wirkung mit weniger Ressourcen: Wie Firmen ihre Zielgruppen erreichen» für Sie in einem kostenlosen Whitepaper zusammengefasst!
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